Im ersten Teil „Eigenes Flugzeug“ habe ich bereits darüber berichtet, wie der Vorabkontakt zum LSV Worms zustande kam, wie das Telefongespräch lief und, dass wir uns mit einer mehr oder weniger blinden Kaufzusage nebst Besichtigungstermin voneinander verabschiedet haben.

Dann war es endlich so weit. Wir sattelten unser Fahrzeug und fuhren geschlagene 360 km mit dem Auto nach Worms. Es war nicht der schönste Tag zum Fliegen, aber der Wettergott meinte es gut mit uns. Den Probeflügen stand nichts im Wege. In Worms angekommen haben wir schnell die Verantwortlichen gefunden und machten uns direkt auf den Weg zum Vorfeld. Da stand sie. Ganz in weiß. Mit bereits abgenommener Cowling. Wir waren hin und weg, schritten zum Flugzeug, schauten uns viele aber sicherlich nicht alle Details an, machten Fotos und staunten einfach nur über den wirklich guten Zustand des Fliegers. Prinzipiell erschienen fast alle Anwesenden – ausgenommen von uns – etwas traurig. Die FK9 scheint dort auf jeden Fall einen sehr zuverlässigen Dienst geleistet zu haben und viele der dort anwesenden Mitglieder haben sich über die Jahre wohl in das gute Stück verliebt. Wir allerdings auch – auf den ersten Blick :)

Nach dem üblichen Smalltalk und weiteren 20 – 30 Fotos wurden wir dann vom Fluglehrer zum Probeflug eingeladen. Meine Wenigkeit hatte den Vortritt. Wir starteten bei leichtem Wind auf der Nase mit Klappen in Stufe 1 und gut 100 km/h am Staurohr über die Piste 06 in Richtung Nordosten. Wahnsinn, diese Steigleistung. Die hat mich echt ein bisschen beeindruckt. Vor allem deswegen, weil wir uns nahe des MTOW von 472,5 Kilogramm bewegten. Aber die FK ging ab wie Schmidts Katze. Steilkurven, Strömungsabrisse, Langsamflug mit und ohne Klappen, der geringe Verbrauch bei Höchstgeschwindigkeit. Gutmütig und agil gleichzeitig. Unglaublich! Ich war sofort hin und weg von der Kiste und freute mich einfach nur noch über den bevorstehenden Deal.

Wir trimmten die Kiste ein bisschen aus, ließen den Knüppel los. 30 Sekunden, eine Minute, zwei Minuten und es passierte nichts. Der Flieger war weder am Sinken, noch gewann er an Höhe, gierte oder rollte. Er flog, wie auf Schienen. Mit einem breiten Grinsen beobachtete ich dabei die Durchflussanzeige am UL-MIP. Knapp neun Liter bei 4.400 Touren und etwa 175 km/h. Damit lässt es sich gut leben und vor allen Dingen gut von A nach B kommen. Wir schoben das Gas noch etwas weiter rein. 4.800 Touren . Am Stau: satte 210 km/h. Verbrauch? So etwa 11 – 12 Liter pro Stunde. Geil.

Die Landung war für meinen Geschmack dann etwas langsam und dadurch auch schwammig. Ich hätte anstatt der leicht unter 100 km/h Anfluggeschwindigkeit mit Klappen in der ersten Stufe eher 110 km/h gewählt. Aber gut. Geklappt hat es. Ich stieg aus und war echt begeistert. Meine Freundin kam mir mit einem fragenden Gesichtsausdruck entgegen. Der Fliegerdaumen mit einem „Viel Spaß…“ reichte vollkommen aus. Ich konnte es vorerst noch nicht in Worte fassen.

Während meine Freundin zum Probeflug einstieg, schnappte ich mir die Kamera und lief vollkommen fasziniert über das Flugplatzgelände, konnte die Eindrücke noch gar nicht verarbeiten. Ich hatte schon weit über 100 Stunden auf diesem Muster und eigentlich war ich die Flugleistungen von der FK9 gewohnt. Es kam jedoch hinzu, dass dieses Flugzeug nach dem Probeflug mit meiner Freundin uns gehören wird. Unbezahlbar. Wahnsinn. Nicht in Worte zu fassen. Ein eigenes Flugzeug.

Auch meine Freundin landete sicher und war schier begeistert von dem Vogel. Wir wanderten ins Clubhaus, unterhielten uns ein wenig über den Flugplatz, über Vereine, kommerzielle Flugschulen, über das Fliegen eben. Und dann kam er, der Spruch, auf den nicht nur die, sondern auch ich gewartet haben: „Ich glaube, wir sind im Geschäft.“. Der 1. Vorsitzende eilte hinzu, wir gingen die Dokumente noch ein letztes Mal durch und unterzeichneten schließlich den Kaufvertrag. Ein letzter Handschlag besiegelte den Deal und es war geschafft. Wir waren Besitzer eines eigenen Flugzeugs und bekamen das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Ab diesem Zeitpunkt lief alles ab, wie im Film. Wir stiegen ins Auto, freuten uns einen Ast ab und gaben richtig Gas, weil Dortmund gerade gegen Bayern München im Finale der Championsleague stand.

Die erste Halbzeit verfolgten wir noch auf der Autobahn über einen englischen Radiosender, die zweite Halbzeit gab es dann im Wohnzimmer. Von dem Spiel habe ich aber wenig bis gar nichts mitbekommen. Es gab hunderte Seiten an Dokumentation durchzublättern. Als eingefleischter Dortmund Fan hätte ich traurig darüber sein müssen, dass Bayern den Pokal am Ende hochhielt. Aber wir hatten ja ein eigenes Flugzeug. Da ist alles andere plötzlich ganz egal!

Eigenes Flugzeug – Teil 1

verfasst am 9. Juli 20135 Kommentare

Seit meiner Pilotenausbildung Anfang 2008 sind Jahre ins Land gegangen. In dieser Zeit hat sich auf der einen Seite einiges, auf der anderen Seite gar nichts getan. Aber erst mal zum Flugzeug. Eigentlich suchte ich, korrigiere: meine mittlerweile ebenfalls vom Fliegervirus infizierte Freundin und ich, eine C42. Einfach zu fliegen, robust, gutmütig, wertbeständig, sowohl für Reisen als auch für die Schulung geeignet. Nach mehr als neun Monaten der verzweifelten Suche, stießen wir auf eine Anzeige des LSV Worms. Eine Fk9 Mark IV, Baujahr 2008, bei einer TBO von 2.000 Stunden erst 1.180 Stunden auf der Uhr, Funk, Transponder, Navigation, schlichtes Design, gepflegt und halbwegs erschwinglich. Naja, halbwegs heißt, dass wir unser eigentlich geplantes Budget um etwa 30% nach oben korrigieren mussten, aber was soll‘s.

Das Problem war, dass die Anzeige bereits satte zwei Monate im Netz stand und wir aufgrund des sehr schnelllebigen Flugzeugmarkts davon ausgingen, dass die Maschine schon vergriffen war. Ohne uns aus erster Hand davon zu überzeugen, schlugen wir uns die Maschine schnell wieder aus dem Kopf, erweiterten die Suche aber gleichzeitig um genau diesen Flugzeugtyp. Unser Ziel war nun also eine C42 oder eine FK9 Mark IV. Das Gute: Wir hatten plötzlich ein höheres Budget. Es tat sich nichts auf dem Flugzeugmarkt. Wir haben uns an diverse Hersteller geklemmt, das Internet durchforstet, hier nachgefragt, da nachgefragt. Aber es war einfach nichts zu machen. Ein letzter Funke Hoffnung blieb jedoch: Ein Gesuch bei ulForum.de.

Gesagt, getan. Ich verfasste ein Gesuch auf ulForum.de, hakte die Chance auf Erfolg bei dieser Art von Suche jedoch gedanklich als sinnlos ab. Meine Freundin hingegen war optimistisch. Und dieser Optimismus bestätigte sich direkt am nächsten Tag durch ein recht gut gefülltes Postfach mit Angeboten. Unter anderem befand sich unter den Angeboten auch ein Hinweis von einem User, der beim LSV Worms fliegt und mir tatsächlich mitteilte, dass genau die oben genannte FK9 Mark IV, die wir eigentlich schon als nicht mehr verfügbar abgehakt hatten, doch noch zum Verkauf steht. Oh Mann, jetzt muss es schnell gehen. Eine private Nachricht jagte die Nächste. Wir waren informationsgeil, wollten alles zu dem Vogel wissen, druckten Fotos aus, waren hin und weg. Ich schrieb eine E-Mail an den LSV Worms. Am nächsten Tag die Antwort: „Ja, die FK9 ist noch zu haben!“. Nach wenigen weiteren E-Mails stand der Telefontermin. Morgen, 20:00 Uhr. Ich notierte mir alles, was mir zu dem Muster einfiel, alles, was ich unbedingt fragen wollte, informierte mich bei einem FK Händler über mögliche Besonderheiten und natürlich auch über den angesetzten Preis. Er sagte nur: „Wie bitte? Die würde ich blind kaufen! Nicht zögern! Kaufen! Der Preis ist der Hammer!“.

Trotzdem haben wir hin und her kalkuliert, hatten aber schon irgendwie ein Dauergrinsen im Gesicht, welches man eigentlich operativ hätte entfernen lassen müssen. Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Eine Nacht und ein Tag voller Hoffnung und gleichzeitigem Bangen lag vor uns. Doch dann war es endlich wo weit. 20:00 Uhr. Ich wähle die Nummer des 2. Vorsitzenden… besetzt. Oh Mann, mir ging vor Aufregung echt die Pumpe. Ein bisschen Baldrian wäre nicht schlecht gewesen. Ich wählte erneut… wieder besetzt. Arrrrr… Oh Gott, so aufgeregt war ich schon lange nicht mehr. Nach zwei weiteren Versuchen hörte ich plötzlich ein Freizeichen und daraufhin die nette Stimme des 2. Vorsitzenden des LSV Worms. Endlich. Während des etwa 45-minütigen Gesprächs haben wir über die L-Akte, die Wartung, zurückliegende Reparaturen, durchgeführte LTAs, das Leergewicht, das Rettungsgerät, den Motor, über Öl, bla bla bla und so weiter und so fort geredet. Die Fragen flossen nur so aus mir heraus und die Antworten kamen prompt. Das schaffte Vertrauen. Ich hatte ein gutes Gefühl, zeigte meiner mir gegenüber sitzenden Freundin mehrmals den Fliegerdaumen. Es wurde lockerer und lockerer. Wir sprachen über die Fliegerei, über den Verein, über Schwierigkeiten und die von anderen Vereinen oft fehlende Offenheit gegenüber Neuem (Ja, davon kann ich mittlerweile nicht nur Lieder, sondern ganze Alben singen) und über vieles, vieles mehr. Und dann wurde es nochmal spannend. Zwei weitere Interessenten gab es wohl, die sich jedoch noch nicht wirklich festlegen wollten. In diesem Moment notierte ich mir das Wort „Zusagen“ auf meinen Zettel. Das könnte das Ass im Ärmel sein, welches uns von den anderen Interessenten abheben würde und die Chance auf den Zuschlag erhöhen könnte. Ich erwähnte die Verhandlungsbasis und fragte im gleichen Atemzug: „Können wir denn noch was am Preis drehen?“. Ich war mir eigentlich sicher, dass der Preis feststeht. „Ähm, klar…“, antwortete er. Es folge eine etwa 1,375 Sekunden lange Pause, die mir wie mehrere Minuten vorkam: „so zwei Mille??“, fügte er etwas salopp hinzu! Ich fiel in diesem Moment aus allen Wolken und sagte direkt am Telefon zu, ohne das Flugzeug je gesehen zu haben. Wir vereinbarten noch schnell einen Besichtigungstermin mit Prüfung der Dokumente, der Akten und Probeflug, bedankte mich und beendete danach das Gespräch. Ich legte das Telefon auf den Schreibtisch und sagte: „Ich glaube, wir haben ein Flugzeug!“. Tränen, Freude, Erleichterung, Bier, Sekt. Es passte! Geil! Endlich mal ein Erfolgserlebnis nach den eigentlich durchweg negativen Nachrichten und Rückschlägen in den letzten Jahren. Wahnsinn! Wir waren aus dem Häuschen!

Alles Weitere, wie die Besichtigung des Flugzeugs mit Probeflug und die Übergabe, folgt in Teil 2 :)

Kaum zu glauben, aber wahr. Es scheint im Moment nichts so richtig zu funktionieren, wie es sollte. Die Flugschule, die wir einst geplant haben, darf nirgends eröffnet werden. Damit wir zumindest privat fliegen können, möchten wir jedoch gern ein eigenes Flugzeug kaufen. Seit nunmehr neun Monaten durchstöbern wir jeden Flugzeugmarkt im Internet nach Angeboten. Aber es lässt sich derzeit einfach nichts finden.

Wir sind auf der Suche nach einer gebrauchten C42 B oder einer gebrauchten FK9 Mark IV. Unser Budget hierfür liegt ziemlich genau im mittleren fünfstelligen Bereich, sodass es leider nicht für eine neue, aber für eine gute gebrauchte Maschine reichen sollte. Die Ausstattung hinsichtlich der Avionik ist hierbei zweitrangig. Wir benötigen weder ein vollausgestattetes Glascockpit noch einen künstlichen Horizont, irgendwelche Kreisel oder gar einen Autopiloten. Die Standardinstrumentierung reicht uns völlig aus. Der sogenannten Schnick-Schnack kann gern draußen bleiben.

Was uns wichtig ist, ist, dass der Motor ggf. noch die ein oder andere Stunde offen hat und vielleicht schon ein 8,33 kHz Funkgerät inklusive aktuellem Transponder eingebaut ist. Bei der Motorlaufzeit wären wir mit mindestens 250 offenen Stunden bis TBO vollkommen glücklich. Das Rettungsgerät sollte noch ein paar Jahre in Schuss sein und das Gewicht sollte am besten unter 295 kg liegen. Wenn jemand eine C42 B oder eine FK9 Mark IV innerhalb dieser Werte anzubieten hat, bitte sofort (!) melden. Es kann ja auch sein, dass sich ein C42 B Pilot auf die C42 C verändern möchte und dafür seine C42 B in Zahlung geben will. Auch hier wären wir der richtige Ansprechpartner.

Wir garantieren eine schnelle, flüssige und professionelle Abwicklung und suchen den Flieger am besten zu sofort. Also, wer etwas weiß oder jemanden kennt, der jemanden kennt, würden wir denjenigen auch gern mal kennenlernen ^^

ulForum.de Treffen 2012 – Deine Tannkosh Alternative

2010 haben wir uns zum ersten Mal getroffen. Damals fanden sich ein gutes Duzend Pilotinnen und Piloten ein, um sich auch einmal real auszutauschen. Im letzten Jahr waren es rund 50 ulForum.de-Nutzer, die eingeflogen sind. Bei Würstchen, Fleisch und Bier wurde sogar gemeinsam Musik gemacht. Das ulForum.de verschnauft auch 2012 nicht. Mit mittlerweile 4100 Nutzern wächst es stetig.

Und da Ihr ja mindestens drei Wünsche frei habt, so sagt es jedenfalls das Märchen, wird auch in 2012 ein ulForum.de Treffen stattfinden. Und dieses Mal gibt es sogar einen besonderen Hintergrund. Mit dem Treffen bieten wir Euch Eure Tannkosh Alternative. Die Veranstalter und zahlreichen Helfer rund um das große Fly-in in Tannheim machen eine Pause. Ich weiß, Viele von Euch haben den Termin bereits für 2012 vorgemerkt. Und so lade ich Euch herzlich ein, zum angedachten Tannkosh Termin 2012 am ulForum.de Treffen vom 25. bis 26. August in Bad Pyrmont (EDVW) teilzunehmen und gemeinsam ein großes UL Fly-in zu feiern.

Über Eure Ideen und Vorschläge zu diesem besonderen Ereignis würde ich mich sehr freuen, denn das Programm ist derzeit noch offen. Ihr habt in diesem Jahr die Möglichkeit, dieses Wochenende nach Euren Vorstellungen mitzugestalten. Ich bin gespannt, was wir in diesem Jahr gemeinsam auf die Beine stellen werden!

Wie im letzten Jahr gilt vorerst Folgendes:

Tanken:
Mogas ist vorhanden und notfalls auch an umliegenden Plätzen verfügbar.

Verpflegung:

Für den Abend ist ein gemeinsames Grillen mit Lagerfeuer geplant.

Übernachtung:
Es wird möglich sein auf einer der zahlreichen Wiesen bzw. einem direkt angrenzenden Campingplatz eine Art Zeltlager aufzustellen. Darüber hinaus gibt es in der Nähe auch einige günstige Hotels.

Sanitäranlagen:
Des Weiteren stehen Toiletten, Waschbecken, Duschen, ein Briefing- und Aufenthaltsraum und vieles mehr zur Verfügung.

ACHTUNG: Das ulForum.de Treffen wird in diesem Jahr auf dem Flugplatz Bad Pyrmont (EDVW) stattfinden :)

Am vergangenen Samstag, 20. August 2011, hat am Flugplatz Höxter (EDVI) das 2. offizielle ulForum.de Treffen stattgefunden. Rund 45 Mitglieder fanden sich mit etwa 30 Flugzeugen ein und tauschten sich bei bestem Wetter aus – ob über das eigene Flugzeug, die Halterkonditionen, ausgefallene Technik uvm. Ich selbst bin gegen Mittag in Höxter eingetroffen und habe mich gleich unter das Flugvolk gemischt. Auf meiner Pilgerschaft über das Vorfeld habe ich rund 350 Fotos geschossen. Es gab einfach viel zu sehen! Am Nachmittag gab es dann auch ein Gruppenfoto. Leider fehlen einige Mitglieder, denn diese hatten sich am leckeren Kuchenbuffet festgegessen.

Am frühen Abend versorgte uns der Wirt des Café am Räuschenberg, Andreas Otto, mit leckerem Grillgut und kalten Getränken. Schnell zog es die Piloten jedoch wieder dorthin, wo es für sie am interessantesten ist – direkt an die Flugzeuge. Dort schlugen meiner Erinnerung nach ca. 10 Mitglieder auch ihre Zelte auf. Wobei das ein oder andere Zelt durchaus größer war, als das nebenstehende Flugzeug (@Gorden). Den Ausklang des Abends bereicherte User ColaBear durch musikalische Finessen auf der Gitarre.

Am nächsten Tag gab es, abermals vom Café am Räuschenberg, ein leckeres Frühstück, sodass die angereisten Mitglieder, die teilweise mehr als 400 Kilometer Flugstrecke auf sich genommen hatten, gestärkt gen Heimat starten konnten. Das Treffen war eine wirklich schöne Gelegenheit, viele Mitglieder in entspannter Atmosphäre einmal persönlich kennenzulernen. Das schreit natürlich nach einer Wiederholung im nächsten Jahr! Ich selbst habe durch zahlreiche Gespräche auch Verbesserungsvorschläge der User nach Hause mitgenommen.

An dieser Stelle möchte ich mich für die rege Teilnahme an diesem tollen Tag bedanken. Es zeigt mir, dass es die Forenmitglieder Ernst meinen, und motiviert mich natürlich dazu, das gesamte Projekt weiter aufrecht zu erhalten. Ich hoffe, dass es Euch ebenso gefallen hat. Von den gut 350 Fotos haben es übrigens 134 in die engere Auswahl geschafft. Diese werde ich nun entsprechend anpassen und in den nächsten Tagen für Euch hochladen.

UPDATE:
Die Fotos sind online!

Vielen Dank und viele Grüße
Markus

Aller Anfang ist schwer oder auch: Ein steiniger Weg liegt hinter mir. Im Jahr 2009 habe ich begonnen, die Gründung einer eigenen Ultraleichtflugschule am Flugplatz Oerlinghausen zu planen. Der Standort war ideal für mein Vorhaben. Aus verschiedenen Gründen, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte, darf am Flugplatz Oerlinghausen keine weitere private Flugschule eingerichtet werden. Demnach bestand meine einzige Möglichkeit darin, das Konzept in Kooperation mit der dort ansässigen Segelflugschule zu realisieren. Die selbständige Flugschule sollte als „Abteilung Ultraleicht“ unter dem Dach der Segelflugschule integriert werden. Dank intensiver Vorarbeit und einem gut durchdachten Konzept hätte es eigentlich keine Schwierigkeiten mehr geben dürfen. Ich hatte mich sogar dazu bereit erklärt, die Segelflugschule nicht unerheblich an meinem Umsatz zu beteiligen und damit finanziell den Rücken zu stärken. Letztlich hat dort jedoch scheinbar kein ernsthaftes Interesse an einer Zusammenarbeit bestanden, denn mit den Worten „das Konzept ist für uns nicht erfolgsversprechend“ wurde das Kooperationsverhältnis seitens der Segelflugschule Oerlinghausen unversehens beendet, bevor es überhaupt operativ begonnen hatte.

Wie dem auch sei. Jetzt ist das Thema für mich abgehakt. Es war an der Zeit die Vergangenheit ruhen zu lassen und wieder nach vorne zu blicken. Zum Glück gibt es andere Flugplätze, Flugplatzbetreiber und Geschäftspartner, die das Konzept als erfolgsversprechend bezeichnen. Auch der DAeC (Deutscher Aero Club) war von Anfang an von meiner Idee überzeugt und hat mich maßgeblich und während der gesamten Planung begleitet und unterstützt. Beim DAeC war das Unverständnis über die Entscheidung aus Oerlinghausen genauso groß wie bei mir. Denn im Grunde hätten die Oerlinghauser nur Gewinn machen können. Es gab keinen Haken. Naja, nun ist es so weit, dass ich mit meinem „Plan B“ endlich wieder etwas Positives verkünden kann. Enge Bekannte und Kunden sind bereits eingeweiht. Alle anderen erfahren die Neuigkeit nun durch diesen Blogbeitrag:
Ich bin mit meinem Flugschulkonzept in eine junge Ultraleichtflugschule am Flugplatz Höxter-Holzminden eingestiegen. Dort verfügen wir über insgesamt drei FK9 Mark IV jüngsten Baujahrs und schulen als Zweitmuster auf der C42 der Firma Comco Ikarus. Weiter befindet sich dort auch die Entwicklung der FK9 mit Smart Dieselmotor, sodass wir prinzipiell zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Darüber hinaus können wir bei Bedarf auch einen recht neuen Breezer zur Verfügung stellen.

Unsere Flugzeuge sind hochverfügbar, vollkaskoversichert und professionell gewartet. Gerade die Vollkaskoversicherung findet man an Flugschulen und Charterunternehmen im Umkreis sonst nur selten. Ein weiterer Vorteil unserer Flugschule ist, dass wir aufgrund sehr hoher Nachfrage und damit weit über 400 Flugstunden pro Jahr und Maschine, vergleichsweise günstige Preise anbieten können. Das Gute daran ist, dass wir aufgrund sehr hoher Nachfrage und damit weit über 400 Flugstunden pro Jahr und Maschine, vergleichsweise günstige Preise anbieten können. In der Regel sind wir sogar günstiger als die umliegende Konkurrenz. Die Flugstunde kostet inkl. Lehrer und Treibstoff 119,00 Euro, die Charterstunde gibt es inkl. Treibstoff ab 95,00 Euro (Beispiel FK9 Mark IV). Fairerweise rechnen wir darüber hinaus nur die reine Flugzeit ab. Das heißt, die Zeit läuft erst dann, wenn das Flugzeug eine Geschwindigkeit von mindestens 50 km/h auf dem „Tacho“ hat. Bei den meisten Flugschulen in der Umgebung ist das nicht der Fall. Dort läuft der Stundenzähler oft schon dann, wenn der Hauptschalter der Batterie umgelegt wird, spätestens aber, wenn der Motor warmläuft. Sofern ein Schüler pro Saison mehr als 36 Flugstunden absolviert, können wir, dank unseres Vielfliegermodells und nach individueller Absprache, je nach Auftragsvolumen auch deutlich mit dem Preis entgegenkommen.

Da wir am damaligen Standort Oerlinghausen schon einige Kunden akquirieren konnten, bieten wir den Schülern selbstverständlich an, auch in Zukunft ihre Ausbildung bei uns zu absolvieren. Dafür haben wir einen Abholservice mit in unser Programm genommen. Für die Flugschüler bedeutet das, dass wir diese bei einer Buchung von mindestens zwei Flugstunden (mit Lehrer) kostenlos von der jeweiligen Homebase im Umkreis von rund 50 Kilometern abholen. Das ist aber noch nicht alles. Auf Anfrage bringen wir ihnen auch das jeweils gecharterte Flugzeug an den Heimatplatz. Dadurch kann man, wie gewohnt, von „zu Hause“ aus losfliegen. Lästige Fahrerei gehört damit der Vergangenheit an.

Wer mag, darf sich gerne auf unserer Homepage der Ultraleichtflugschule Höxter umsehen, uns persönlich am Flugplatz Höxter-Holzminden besuchen oder uns eine E-Mail schreiben. Natürlich findet ihr auch unsere Telefonnummern auf der neuen Homepage. Wir hoffen, dass es Euch gefällt und würden uns sehr über den einen oder anderen Interessenten freuen. Wir sehen und hören uns sicherlich bald in der Luft oder an der Ultraleichtflugschule am Flugplatz Höxter-Holzminden.

ulForum.de hat sich zu der Community der Ultraleichtfliegerei entwickelt. Weit über 3.000 angemeldete Piloten und mehr als eine Viertel Millionen eindeutige Zugriffe verzeichnen wir pro Monat. Das seit 2008 bestehende Forum hat sich damit in der Szene etabliert und zählt zu einer der wichtigsten Informationsquellen zum Thema Ultraleichtfliegen im Internet. Leider haben Webseiten den Nachteil, dass man sich lediglich auf virtueller Basis treffen kann. Schnell keimte bei den Usern der Wunsch auf, ein reales Treffen zu veranstalten. Im Letzten Jahr, zwei Jahre nach der Gründung des Forums, fand das erste ulForum.de Treffen im Zuge des Flugtages in Höxter statt. Die positiven Rückmeldungen veranlassen uns natürlich dazu, das Ganze zu wiederholen.

Aus diesem Grund möchte ich Euch erneut einladen:

2. offizielles ulForum.de Treffen

am Samstag, den 20. August 2011

auf dem Flugplatz Höxter-Holzminden (EDVI)

In diesem Jahr werden wir mehr oder weniger für uns sein und auch die Möglichkeit haben die Flugzeuge der anderen User zu bestaunen. Der Flugtag in Höxter ist nämlich schon am 2. und 3. Juli 2011. Es wird darüber hinaus sogar die Möglichkeit geben zu Zelten und die Sanitäranlagen (Dusche, WC) zu nutzen. Für den Abend ist ein gemütliches Zusammensitzen mit Umtrunk und Fleisch vom Grill geplant. Details sollten wir im Forum besprechen. Den passenden Thread findet ihr hier.

Tanken:
Mogas ist vorhanden und notfalls auch an umliegenden Plätzen verfügbar.

Verpflegung:
Für den Abend ist ein gemeinsames Grillen geplant. Tagsüber kann natürlich auf den wirklich herausragenden Service des Café am Räuschenberg (Flugplatzrestaurant) zurückgegriffen werden. Es wird sicherlich niemand verhungern oder verdursten müssen.

Übernachtung:
Es wird möglich sein auf einer der zahlreichen Wiesen eine Art Zeltlager aufzustellen. Darüber hinaus gibt es in Höxter auch einige günstige Hotels. Ich kann das Stadthotel Höxter sehr empfehlen.

Sanitäranlagen:
Im Aero-Club (das Clubheim am Flugplatz Höxter-Holzminden) gibt es Toiletten, Waschbecken, Duschen, einen Briefing und Aufenthaltsraum und vieles mehr. Weiter kann das Wetter im Vorbereitungsraum am Flugplatz abgeholt und zur Flugplanung genutzt werden.

Um den Umfang in etwa abschätzen zu können, wäre es nett, wenn ihr Euch kurz im entsprechenden Forenthread meldet und Bescheid gebt, ob ihr dabei seid und ob Interesse daran besteht mitzugrillen und evtl. sogar über Nacht zu bleiben.

Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen und Ideen.

Am 2. und 3. Juli ist es wieder so weit. Auf dem Flugplatz Höxter-Holzminden werden tausende Gäste erwartet, die dem Treiben auf dem Vorfeld zusehen. Es sind, wie schon beim 1. vereinseigenen FLUGTAG, wieder viele Attraktionen geplant, die sich sehen lassen können. Die Gäste werden Kunsflüge bestaunen können, haben die Möglichkeit an Rundflüge in den verschiedensten Flugzeugen teilzunehmen oder können sich auf der Terasse des Café am Räuschenberg mit leckerem Kuchen, Kaffee und vielen weiteren Köstlichkeiten verwöhnen lassen.

Das Programm für die zwei Tage ist überaus vielfältig und interessant. Hier mal ein Auszug der Fluggeräte: YAK-52, YAK 55, Antonov AN-2, VIP-Helicopter Ecureuil AS 350 B2, Doppeldecker, EXTRA 330SC, UL-FLYIN, Motorschirme, Großmodelle und Gyrocopter. Darüber hinaus gibt es wieder eine Bundeswehr-Ausstellung, einen Fahrradsimulator des AutoClub Europa und ein großes Familienprogramm. Weiter wird eine Oldtimer-Sternfahrt veranstaltet, bei welcher mehr als 70 Fahrzeuge aus den Baujahren 1934 bis 1980 zu bestaunen sein werden.

Endlich gibt es wieder Bewegung. Bewegung ist gut, Bewegung bedeutet Kraft und Energie. Mit meinem letzten Artikel „Gut Ding will Weile haben“ habe ich unter anderem Zeitprobleme angesprochen, die im Grunde gar nicht vorhanden waren. Eigentlich bin ich voll im Plan. Ich hatte nur Sorge, dass die Umsetzung etwas länger dauert bzw. dass die entscheidenden Gespräche zu spät gelaufen sind. Sind sie im Grunde auch. Dank der guten und professionellen Partner konnte trotzdem ein schnelles Ergebnis erzielt werden.

Daher freue ich mich sehr Euch mitteilen zu dürfen, dass es unter dem Dach der Segelflugschule Oerlinghausen nun auch eine Ultraleichtflugschule in Oerlinghausen gibt. Strategisch wurde die Flugschule als eigene Abteilung in die Segelflugschule Oerlinghausen integriert. Das Ganze läuft über den Deutschen Aeroclub (DAeC), welchem ich an dieser Stelle einen ganz besonderen Dank aussprechen möchte. Eigentlich gilt dieser Dank einer bestimmten Person. Kurzer Insider: Du weißt Bescheid. Wir sehen uns spätestens im April. Das mit dem Flieger geht klar. Wir stellen Dir zusätzlich sogar noch eine kleine Überraschung hin. ^^

Für das kooperative Miteinander, die Kompromissbereitschaft und die zielorientierten Gespräche möchte ich mich darüber hinaus bei dem Geschäftsführer und auch bei dem Ausbildungsleiter der Segelflugschule Oerlinghausen bedanken. Ich freue mich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Euch. Ein weiterer Dank gilt einem sehr guten Fliegerkollegen aus Höxter, ohne den ich niemals die Möglichkeit gehabt hätte eine Flugschule in Oerlinghausen aufzubauen. Zumindest lägen dann zu diesem Zeitpunkt noch einige große Steine im Weg.

Pünktlich zum Beginn der Saison starte ich also mit einer eigenen Flugschule bzw. einer eigenen Abteilung (wie auch immer man es nennen will) innerhalb der Segelflugschule Oerlinghausen in eine arbeitsreiche aber hoffentlich erfolgreiche und spannende Zeit. Wer Interesse an der Pilotenausbildung hat, der darf sich gerne bei mir melden. Ich werde Euch hauptsächlich auf FK9 Mark IV schulen, wobei noch vier weitere Flugzeuge zur Verfügung stehen. Auch das Chartern des Flugzeugs ist kein Problem.

Zur Feier des Tages möchte auch ich einen Schritt auf Euch zugehen. Ihr könnt einen Schnupperflug gewinnen. Naja, eigentlich verlose ich sogar zwei davon. Die Schnupperflüge haben einen Wert von jeweils 275,00 Euro. Das interessante dabei ist, dass Ihr das Flugzeug fliegen werdet und dass ein solcher Schnupperflug bei Bedarf an eine eventuell anschließende Pilotenausbildung angerechnet werden kann. Ansonsten ist der Schnupperflug und die Teilnahme am Gewinnspiel natürlich völlig unverbindlich. Ich wünsche Euch viel Glück.

Gut Ding will Weile haben…

verfasst am 19. November 20101 Kommentar

Da ich mich schon lange nicht mehr in diesem Blog zu meinem Werdegang geäußert habe, dachten sicherlich schon einige daran, dass ich das Hobby Ultraleichtfliegen bzw. den Berufswunsch des Fluglehrers an den Nagel gehängt hätte. Das geht zumindest aus den zahlreichen Zuschriften hervor. Ich habe ehrlich gesagt nicht einmal den Gedanken daran verschwendet das Vorhaben jemals aufzugeben. Ich habe im letzten Jahr stets darauf hingearbeitet und viele Gespräche mit potentiellen Investoren, Flugplatzbetreibern und Verbänden geführt. Teilweise hat man über ein halbes Jahr aneinander vorbeigeredet und sich missverstanden. Um Missverständnisse dieser Art aus dem Weg zu räumen, sollte man ruhig Dritte in die Kommunikation integrieren, die das Thema und den Ablauf von außen bewerten und die Interessen wieder zueinanderbringen können. Das konnte in der letzten Woche durch einen Freund und Mitarbeiter der UL Abteilung des DAeC geschehen. Derjenige, der hier gemeint ist, wird Bescheid wissen. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal recht herzlich für die tolle Unterstützung bedanken.

Zu meiner Geschichte: Ich habe damals meine ehemalige Flugschule, nach der Möglichkeit gefragt, meine Assistenzzeit dort abzuhalten. Schließlich war es die Schule meines Vertrauens, die Schule, die mich nicht nur ausgebildet, sondern auch maßgeblich dazu motiviert hat, die Fluglehrerausbildung überhaupt an die Pilotenausbildung anzuhängen. Der Weg zum Einstieg in die Schule schien damals bereits geebnet, als ich für wenige Einheiten den Theorieunterricht für die Flugschüler gegeben habe. Doch weit gefehlt. Dort wollte man mich bzw. einen Fluglehrer-Assistenten plötzlich gar nicht mehr haben. Der eigentliche Plan, irgendwann in dieser Flugschule als Fluglehrer mitzuwirken, war durchkreuzt. Zeit umzudenken. Durch die Pilotencommunity ulForum.de konnte ich viele neue Bekanntschaften und Netzwerke in der Branche knüpfen, die mich stets weiter nach vorne gebracht haben. Es ist ein Geben und Nehmen, zu welchem leider nur wenige bereit sind. Ich bin definitiv jemand, der nicht nur nimmt, sondern auch gibt. Dadurch ergaben sich Freundschaften und Partnerschaften, die nun tatsächlich dazu führen, dass eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten hergestellt wird.

Zurück zu demjenigen, der mir die Unterstützung gegeben hat (siehe oben). Ihm habe ich zu verdanken, dass der durch ein Missverständnis dieser Art bereits abgebrochene Kontakt, prompt wiederhergestellt wurde. Plötzlich öffneten sich Türen und Tore zu denen man im letzten Jahr vergeblich den Schlüssel gesucht und nicht gefunden hat. Es gibt nun eine klare Marschrichtung. Im nächsten Jahr werde ich definitiv als Fluglehrer durchstarten. Bislang scheiterte dieses Vorhaben, wie oben bereits gesagt, vor allem an mangelnder oder mangelhafter Kommunikation und fehlender Flugschule. Demnach musste ich die Sache selbst in die Hand nehmen. Ein Ausbildungsort bzw. ein geeigneter Flugplatz, welcher a) mit meinem Vorhaben einverstanden ist und b) nicht zu weit weg von meinem Wohnort liegt, sodass ich in Zukunft meine Flugschüler dort begrüßen und ausbilden darf, musste akquiriert werden. Wenn man auf eigene Faust Fluglehrer werden möchte, sind auch Flugzeuge einer dieser obligatorischen Nebenaspekte, die es schlicht und einfach zu erfüllen gilt. Denn ohne Flugzeug keine Flugschule, ohne Flugschule kein Fluglehrer und so weiter und so fort. Das alles konnte ich nun klären. Die Zusagen liegen quasi auf dem Tisch, Details müssen jedoch noch besprochen werden. Dazu mehr in den nächsten Tagen und Wochen.

Ich will noch nicht zu viel verraten, da mein Vorhaben noch nicht detailliert durchgesprochen ist. Fakt ist, dass es zwei Interessenten gibt, die mich gerne als Fluglehrer in deren bestehenden Flugschule begrüßen würden. Das Konstrukt ist einfach wie genial. Ein Auftraggeber stellt mir ein Flugzeug, wodurch ich natürlich äußerst flexibel bin. Dieses Flugzeug darf sowohl für die Schulung beim Auftraggeber selbst, als auch für die Schulung in der anderen Sache verwendet werden. Das heißt auf gut Deutsch, dass ich plötzlich selbständiger Fluglehrer bin, der über ein „eigenes“ Flugzeug verfügt, jederzeit auf drei weitere Flugzeuge unterschiedlichen Typs zugreifen kann und eventuell sogar noch ein fünftes least – letzteres jedoch nicht allein. Zusammenfassend bleibt daher zu sagen, dass das Risiko minimal ist, die Motivation höher wie nie zuvor und das Konzept so sauber durchdacht, dass sich die Interessenten – ja, ich habe bereits welche – schon jetzt reihenweise zwecks Pilotenausbildung bei mir melden :)

Weitere Informationen und Details kann und will ich noch nicht verraten. Wie gesagt: Gut Ding will Weile haben. Es freut mich einfach sagen zu können, dass es nun endlich losgehen kann. Wer also Interesse an einer fundierten Ultraleichtausbildung mit interessantem und günstigem Konzept hat, darf sich gerne bei mir melden. Die E-Mail Adresse oder Handynummer findet ihr im Impressum dieser Seite. Neue Infos demnächst hier…